NFO: 

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Halbjahres-informationen   2020

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Montag, 13. Januar 2020  

Im neuen Jahr wieder erstes Training für Gymnastik und Volleyball (Gym.ohne Step)

 

Montag, 24. Februar 2020  ROSENMONTAGSWECKEN      05:00 Uhr  Treffpunkt -

"Auf der Eck",   wer macht mit?

 

Donnerstag, 12. März 2020  JUDO-Jahreshauptversammlung       im  "Gasth.WALDROSE" 

    um 19:30 Uhr, 

    siehe Einladung.

 

Samstag, 9. Mai 2020  Pflanzenflohmarkt

  von  15:00 - 17:00 Uhr 

   Pfaffenweiler-Rathausplatz

- ohne Ausweichtermin.

 

Sonntag, 5. Juli 2020 

 JUDO-Sportfest  mit   "Spaghettiturnier".

 

Montag, 27. Juli 2020

  Letzter Trainingstag

  vor den Sommerferien.

 

Donnerstag, 30. Juli 2020           Sommerferien - vom

  30.07.2020 bis 12.09.2020

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Hier zur  

 RÜCKGABE alter JUDO-PÄSSE an die Eigentümer

 

Judo Sport Club 74 Pfaffenweiler e. V.
Judo Sport Club 74 Pfaffenweiler e. V.

Judo

ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist.

Die darauf basierenden Judo/Jiu-Jitsu-Vorläuferformen wurden durch den Begründer des Judo, Jigoro Kano, am Anfang des 20. Jahrhunderts für den Wettkampf angepasst.

Das heißt viele ursprünglich noch enthaltene Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken wurden entfernt, um aus einer Kunst, die bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung diente, eine ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen.

Die verbliebenen Techniken sind hauptsächlich Würfe (jap. Nage Waza), Falltechniken (jap. Ukemi Waza) und Bodentechniken (jap. Katame Waza).

Judo ist ein Weg zur Leibesertüchtigung und darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung.

Zwei philosophische Grundprinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde.

Zum einen das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita-kyoei, 自他居絵) und zum anderen der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku-zenyo, 勢力 是如).

Ziel ist es, diese Prinzipien als eine Haltung in sich zu tragen und auf der Judomatte (jap. Tatami) bewusst in jeder Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

Ein Judo-Meister hört demnach niemals auf, Judo zu praktizieren, auch wenn er nicht im Dōjō (Trainingshalle) ist.

Die beiden Säulen des Judo sind heute meist der Formenlauf, jap. Kata und der Übungskampf, jap. Randori (auch als Wettkampf, jap. Shiai).