NFO: 

. .. hier weiter zu AKTUELLES  im  VEREIN 

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Halbjahres-informationen   2020

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Montag, den 29. Juni 2020

starten wir wieder mit der Gymnastik in der Halle.

Dazu gibt es folgendes zu beachten: s.h. Abteiliung Gymnastik

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Judo: 

Training in Kleingruppen seit dem 26 Juni wieder möglich!

       Bitte anmelden!

          Parcours:

Ab dem 22 Juli wird wieder Parcourstraining stattfinden.

         Volleyball:

Bis zu den Sommerferien findet kein Training statt

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ZUMBA© -Kurse,  aktuell nur

6 - Doppel-Termine 

mittwoch´s 

von 19:00 Uhr

bis 21:15 Uhr.

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Sonntag, 5. Juli 2020 

 JUDO-Sportfest  mit   "Spaghettiturnier".- auf Grund

des Verbotes von größeren Veranstaltungen bis 31.August,

ist eine Absage unseres 

JUDO-Sportfestes 2020 

unumgänglich.

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Montag, 27. Juli 2020

  Abschluss-"Schnitzeljagd"

für alle Judoka mit anschließendem Grillen.

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Donnerstag, 30. Juli 2020           Sommerferien - vom

  30.07.2020 bis 12.09.2020

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Samstag 28.November 2020

Weihnachtsfeier 

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Hier zur  

 RÜCKGABE alter JUDO-PÄSSE an die Eigentümer

 

Judo Sport Club 74 Pfaffenweiler e. V.
Judo Sport Club 74 Pfaffenweiler e. V.

Judo

ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist.

Die darauf basierenden Judo/Jiu-Jitsu-Vorläuferformen wurden durch den Begründer des Judo, Jigoro Kano, am Anfang des 20. Jahrhunderts für den Wettkampf angepasst.

Das heißt viele ursprünglich noch enthaltene Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken wurden entfernt, um aus einer Kunst, die bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung diente, eine ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen.

Die verbliebenen Techniken sind hauptsächlich Würfe (jap. Nage Waza), Falltechniken (jap. Ukemi Waza) und Bodentechniken (jap. Katame Waza).

Judo ist ein Weg zur Leibesertüchtigung und darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung.

Zwei philosophische Grundprinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde.

Zum einen das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita-kyoei, 自他居絵) und zum anderen der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (seiryoku-zenyo, 勢力 是如).

Ziel ist es, diese Prinzipien als eine Haltung in sich zu tragen und auf der Judomatte (jap. Tatami) bewusst in jeder Bewegung zum Ausdruck zu bringen.

Ein Judo-Meister hört demnach niemals auf, Judo zu praktizieren, auch wenn er nicht im Dōjō (Trainingshalle) ist.

Die beiden Säulen des Judo sind heute meist der Formenlauf, jap. Kata und der Übungskampf, jap. Randori (auch als Wettkampf, jap. Shiai).